DEHOMAG D11 – Königin der Tabelliermaschinen

Das Kürzel DEHOMAG steht für Deutsche Hollerith-Maschinen Gesellschaft und bezeichnete die deutsche Tochterfrma der IBM. Sie wurde 1910 in Berlin gegründet und später zur IBM Deutschland GmbH. 1936 brachte sie die D11 heraus, die wohl beste Tabelliermaschine ihrer Zeit. Sie wertete Lochkarten aus und ließ sich mit Stecktafeln programmieren. Ab 1949 hieß sie IBM 450….

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Kategorien: Allgemein, "Hollerith Nachrichten", CTR, DEHOMAG, DEHOMAG D11, Deutsche Hollerith-Maschinen Gesellschaft mbH, Friedrich Kistermann, Hans Groß, Herman Hollerith, Hollerith-Vorkarte, Holocaust-Museum, IBM, IBM 450, IBM Deutschland GmbH, KZ, Maschinelles Zentralinstitut für optimale Menschenerfassung und Auswertung, Mittelwerk, Schreibwerk, SS, Stecktafel, Stefan Boberg, Tabelliermachine, Volkszählung, Zählwerk

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800 MHz-RP2350, Unterwasser-Sondierdrohnen, Audioforensik und Lieferzeiterhöhungen

EBV Elektronik berichtet von steigenden Lieferzeiten im Mikrocontrollermarkt, während eine Adapterplatine die Verwendung von Raspberry Pi-Kameras am Arduino Uno Q ermöglichen soll. Das LLNL sucht derweil nach Hilfe bei der Wartung des Antennensimulators NEC.

Raspberry Pi – RP2350 auf mehr als 800 MHz übertaktet

Dass die Raspberry Pi-Mikrocontroller oft erhebliche Taktreserven mitbringen, zeigte sich unter Anderem in der “Nachqualifizierung” des RP2040. Beim zweikernigen RP2350 dürfte eine ähnliche Anpassung vorstellbar sein, erreichte der Kern in Tests bei PiMoroni doch Taktraten von mehr als 800 MHz.

Bildquelle: https://learn.pimoroni.com/article/overclocking-the-pico-2

Relevanter als die Experimente mit massiven Kühlkörpern war die Feststellung, dass der RP2350 selbst mit nahe am Auslieferungszustand liegenden Betriebsparametern zu massiv höheren Taktraten befähigt ist.

Bildquelle: https://learn.pimoroni.com/article/overclocking-the-pico-2

Zu guter Letzt findet sich noch ein Hinweis darauf, dass die RISC-V-Kerne ihren ARM-basierten Kollegen in manchen Betriebszuständen überlegen sind:

1
I found that CoreMark actually gave a slightly higher performance per MHz using the RISC-V cores - just under 5% faster. So if you have an integer-only use for the RP2350 it is definitely worth checking if the RISC-V cores might give better performance!

IQL Camera Bridge – Raspberry Pi-Kamera für den Arduino Uno Q

Der Arduino Uno Q bietet sich ob seiner hohen Rechenleistung für verschiedene Aufgaben im Bereich Computer Vision an. Problematisch war bisher, dass es für die Platine keinen Adapter gab, der die Verbindung mit den weit verbreiteten Raspberry Pi-Kameras ermöglicht.
Im Hause IQL lanciert man nun ein Crowdfunding-Projekt, das wie in der Abbildung gezeigt die Lösung dieses Problems zum Ziel hat.

Bildquelle: https://www.crowdsupply.com/image-quality-labs/iql-camera-bridge-for-arduino-uno-q

Edge Impulse x Arduino – Plan für Arduino Uno Q-Giveaway

Wer noch keinen Arduino Uno Q besitzt, aber eine Projektidee für eine AI-getriebene Applikation mit sich trägt, könnte von Qualcomm bald mit einem kostenlosen Board beschenkt werden. Am offiziellen Instagramkanal der Arduino erschien vor wenigen Stunden die hier gezeigte Ankündigung, die auf den baldigen Start eines diesbezüglichen Wettbewerbs hinweist.

Bildquelle: https://www.instagram.com/arduino.cc/p/DVGeoDEjqkG/?hl=hu

CircuitPython 10.1.3 behebt I2C-Fehler auf ESP32

Im Hause Adafruit mag man es mit der Qualitätssicherung halten, wie man es da will. Nun erschien jedenfalls eine weitere Version des hauseigenen Python-Interpreters, die neben einer aufgrund eines Tagging-Fehlers zwei Mal inkrementierten Versionsnummer eine Fehleerbehebung im I2C-Modul des ESP32 vornimmt:

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(The 10.1.2 release was discarded due to incorrect tagging.)
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Highlights of this release
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     Adafruit MagTag: auto-detect different versions of e-ink display on 2025 MagTag. 
4
     Espressif: fix board I2C object deinit(). Fixes crash with Adafruit Qualia library. 
5
--- via https://blog.adafruit.com/2026/02/20/circuitpython-10-1-3-released/

Lawrence Livermore National Laboratory sucht Hilfe für die Pflege des NEC-Antennensimulators

Der vom LLNL entwickelte Antennensimulator NEC hat sich nicht nur im Amateurfunkbereich erheblicher Beliebtheit erfreut. Leider stagniert die Entwicklung seit einiger Zeit.
Unter der URL https://softwarelicensing.llnl.gov/product/nec-v50 finden sich nun die folgenden Passagen, die erstens auf Probleme mit Windows 11 und zweitens auf die Suche nach einem Distributor bzw Weiter-Pfleger hinweisen:

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 Note: NEC5 is no longer being maintained or supported.  Windows 10 is the last version of Windows in which the NEC5 GUI can run.  The GUI is not compatible with Windows 11.
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. . .
3
LLNL continues to seek qualified distributors who are interested in maintaining and supporting NEC. Companies interested in commercializing NEC can contact softwarelicensing@llnl.gov.

Erschwert werden dürfte die Sache dadurch, dass der Code sehr wahrscheinlcih unter ITAR-Regulationen fällt. Die unter https://groups.io/g/antenna-research/topic/100265497 bereitstehende Diskussion ist in diesem Zusammenhang höchst relevant.

RF & Microwave Toolbox für Android bekommt neuen Leistungskonverter

Faust Nijhuis bietet mit seinem RF-Rechner für Android ein durchaus nützliches Werkzeug an, das häufige Berechnungen im Funkbereich durch vorgegebene Formulare zu vereinfachen sucht.
Der im RF-Bereich sehr bekannte Ralf Fanz berichtet auf seinem Linkedin-Kanal nun nach folgendem Schema über einen neuen Leistungskonverter, der im EMV-Bereich häufige Einheiten verarbeitet:

Bildquelle: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7430125878321451009/

EBV Elektronik – Preis- und Lieferzeiterhöhungen auch im Mikrocontrollerbereich

Dass die Gefechte um Nexperia und der AI-Boom die Lieferzeiten im Bereich Discretes und Speicherchips nach oben treiben, ist logisch und erwartbar. Im vor wenigen Tagen versendeten EBV-Markttiefenbericht sticht allerdings auch die Seite zu Mikrocontrollern hervor, die – wie in der Abbildung gezeigt – über Verknappungen und Preissteigerungen in Sachen MCU berichtet.

Bildquelle: https://tk-gm.com/Newsletter/EBV/2026_Commercial/02/Commercial_Newsletter_Feb_2026.pdf? via https://www.instagram.com/tam.hanna/p/DVDTJG2Dfti/

Cyberagentur – Experimente zur Aufnahmeort-Lokalisierung aus Audiodateien

Wer ein Audiotape abhört, geht normalerweise nicht davon aus, auf “Metaebene” weitere Informationen über den Aufnahmeort zu erhalten. Die Cyberagentur hatte vor einiger Zeit zu Einreichungen für ein Projekt aufgefordert, das die Evaluation ebendieser Möglichkeiten zum Ziel hatte.
Nun gibt es zwei Forschungsprojekte, die nach folgendem Schema mehr Daten aus Audiodateien zu extrahieren suchen:

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Das Projekt AnFAng  Angewandte Forschung für Audioforensische Untersuchungen wird von der marinom GmbH als Auftragnehmer mit der Hochschule Bremen (Institut für Wasserschall, Sonartechnik und Signaltheorie) als Unterauftragnehmer umgesetzt. Ihr Ansatz ist die Entwicklung eines Systems zur nahezu echtzeitfähigen Analyse von Audiosignalen. Ermittlungsbehörden sollen mit Hilfe des entwickelten Systems akustische Hinweise und Metadaten ableiten können, um über den reinen Sprachinhalt hinaus Informationen zum Aufenthaltsort der anrufenden Person zu gewinnen. Ein zentrales Anwendungsszenario ist der Notruf, ergänzt um Fragestellungen der Terrorabwehr und der äußeren Sicherheit. Mithilfe des robotischen Agenten RAFA (Robotic Agent for Field Acoustics) wird ein hochauflösender Referenzdatensatz durch detaillierte Raumvermessungen erzeugt. Analysiert wird unter anderem der Signalzustand vor der Anwendung gängiger Filter wie Rauschunterdrückung, um belastbare raumakustische Charakterisierungen zu identifizieren, mit denen sich auch unter schlechten Bedingungen Aussagen über Geometrie und Beschaffenheit des Aufenthaltsraums treffen lassen, und die auch einer späteren gerichtlichen Überprüfung standhalten.
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Das Projekt SAFIRA  Sound & Audio Forensic Investigation and Research Activity wird von der Binaurics Audio GmbH als Auftragnehmer realisiert. Unterauftragnehmer sind die Ferncast GmbH sowie das Institut für Kommunikationssysteme der RWTH Aachen. Als assoziierter Partner bringt Dr. Patrick Naylor vom Imperial College London internationale Expertise ein. SAFIRA zielt darauf ab, robuste forensische Methoden zur Charakterisierung und Identifikation von Aufzeichnungsorten selbst unter widrigen Bedingungen zu entwickeln, etwa bei stark verrauschten, komprimierten oder nur eingeschränkt referenzierbaren Audiodaten. Kern des Ansatzes ist die Erzeugung eines dynamisch erweiterbaren akustischen Fingerabdrucks auf Basis raumakustischer Parameter. Dieser soll auch zeitliche Verläufe abbilden und perspektivisch ein Geotagging spezifischer Standorte ermöglichen. Grundlage bildet eine Audio-Forensik-Datenbank aus Aufnahmen realer Situationen an vielen verschiedenen Orten, von Messengern und Social-Media-Diensten. Untersucht wird ein hybrider Ansatz aus klassischer Signalverarbeitung und ML-basierten Strategien, ergänzt um Simulationswerkzeuge zur auditiven und automatisierten Ergebnisüberprüfung. Zuverlässigkeits- und Vertrauensmaße sowie die Möglichkeit manueller Eingriffe sind integraler Bestandteil, um den Anforderungen realer forensischer Praxis gerecht zu werden.

Interessant ist außerdem, dass sich die Cyberagentur der Fehlschlagsrisiken durchaus bekannt sind – wer dies von vornherein einkalkuliert, kann potentiell disruptive Forschung leichter durchbringen:

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Mit AuFo betreten wir bewusst wissenschaftliches Neuland. Ob und in welchem Umfang sich Aufnahmeorte aus Audiodaten geringer Qualität rekonstruieren lassen, ist derzeit offen. Genau darin liegt aber das disruptive Potenzial dieses Programms,

LoongArch: Verbesserungen in Linux 7.0 ante Portas

In China arbeitet man pausenlos daran, die hauseigene LoongArch-CPU voranzubringen. Phoronix berichtet unter der URL https://www.phoronix.com/news/Linux-7.0-LoongArch nun nach folgendem Schema über Erweiterungen im Kernelsupport:

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- Select HAVE_CMPXCHG_{LOCAL,DOUBLE} 
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- Add 128-bit atomic cmpxchg support 
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- Add HOTPLUG_SMT implementation 
4
- Wire up memfd_secret system call 
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- Fix boot errors and unwind errors for KASAN 
6
- Use BPF prog pack allocator and add BPF arena support 
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- Update dts files to add nand controllers 
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- Some bug fixes and other small changes

Lesestoff: von der Zulässigkeit, Kunden in Webshops zur Konten-Anlegung zu zwingen

Wer einen Webshop besucht, wird oft zum Anlegen eines Kontos genötigt. Unter https://mailchi.mp/schoenherr.eu/contentnorth-macedonia-cpc-issues-fines-in-food-retail-sector-cartel-decision-in-insurance-market-5238779?e=0c4ed9dfa1 findet sich nun eine durchaus lesenswerte Zusammenfassung dazu, wie die ungarische Wettbewerbsbehörde diese Thematik sieht – in anderen EU-Ländern dürfte man ähnlich vorgehen…

Lesestoff, zur Zweiten: vom Design von versenkbaren Sensoren

Wer einen Sensor versenkt, kann wertvolle Messdaten einsammeln. Das als Bildquelle angegebene Instructable bietet dazu lesenswerte Gedanken und eine nach Ansicht des Autors neuartige Bauweise.

Bildquelle: https://www.instructables.com/Sensea-DIY-Underwater-Explorer-With-Raspberry-Pi-C/

Zuerst erschienen bei Mikrocontroller.net News

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Allgeier alpha-color – der letzte seiner Art

Ornithologen kennen den seltenen Vogel, etwa den Kiebitz oder den Nachtpapagei. Ein Äquivalent in der Technik bildet das System 2 der Firma Allgeier aus dem Jahr 1978; sie wurde 1977 in Bremen gegründet und existiert noch heute. Ihr Textcomputer mit Farbbildschirm überlebte im Museum der HAW Kiel, er ist wohl der einzige in der Welt….

Zuerst erschienen bei: HNF Blog

Kategorien: Allgemein, Allgeier alpha-color, Allgeier Computer AG, Allgeier Computer GmbH, Allgeier Holding AG, Allgeier SE, Allgeier System 2, Allgeier System 4, Allgeier System 8, B-O-G Bremen Büro-Organisation GmbH, CC-Computerarchiv, Computer History Museum, Data General, Digital Equipment PDP-10, Electrologica X1, HAW Kiel, Pencil Follower, Siemens 3003, Telefunken RA 800H

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ESP32-P4 ganz groß, Android 17 und GaN Systems-Abkündigungen

Wer Bauteile von GaN Systems einsetzt, muss aufgrund von Umstellungen bei TSMC umdenken. Eine neue Version von CircuitPython und ein Evaluationsboard von Olimex helfen derweil dabei, die Stärken des ESP32-P4 optimal zu nutzen. Was es sonst Neues gibt, verraten wir hier.

CircuitPython 10.1.0 Release Candidate 1 mit Erweiterungen für ESP32

Espressifs Mikrocontroller haben sich nicht nur im Rust-Bereich als Quasistandard etabliert, sondern sind auch in der Welt des Embedded Python kaum wegzudenken. Eine vor wenigen Stunden versendete E-Mail kündigt eine neue Variante von Limor Frieds Pythonruntime an.
Spezifischerweise vermeldet man die folgenden Verbesserungen, die insbesondere für Nutzer der ESP32-Plattformen hilfreich sein dürften:

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Notable changes in 10.1.0 from 10.0.x
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    Add mipidsi module to support MIPI DSI displays. Currently enabled for ESP32-P4.
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    Fix problems with presenting user-mounted SD cards over USB.
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    Update Espressif ESP-IDF to v5.5.1 and support ESP32-C61.
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    Fix long-standing Thonny disconnect issues.
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    Add hashlib.new("sha256").
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    Add bitmaptools.replace_color().

Olimex: mit ESP32-P4 auf Raspberry Pi-Jagd

Im Rahmen der Ankündigung des ESP32-P4 betonte Espressif vor allem die immense Grafikleistung. Dass man dem offiziellen Evaluationsboard einen für den Embeddedbereich geradezu gigantischen Bildschirm beilegt, unterstrich dies weiter.
Olimex lanciert nun eine auf dem P4 basierende Platine, die – wie in der Abbildung gezeigt – von den Interfacemöglichkeiten her an ältere Raspberry Pis erinnert.

Bildquelle: https://www.olimex.com/Products/IoT/ESP32-P4/ESP32-P4-PC/open-source-hardware

Zu den sonstigen, für ein normales Evaluationsboard unüblich umfangreichen Interfacemöglichkeiten vermeldet man folgendes:

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     Ethernet 10/100 MACPHY and connector with POE option via extension 
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     Camera CSI interface 
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     LCD Display DSI interface 
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     HDMI converter and output 
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     Audio output 3.5mm jack 
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     LiPo battery charger and step up

Ultralytics YOLO26 aktualisiert, Beispiel zur Nutzung am Raspberry Pi verfügbar

Objekterkennung – eine der wichtigsten Aufgaben im Bereich Machine Vision – ist seit jeher eng mit der YOLO-Modellfamilie verbunden. Vor wenigen Tagen gab es hier, wie in der Abbildung gezeigt, eine Aktualisierung.

Bildquelle: https://platform.ultralytics.com/ultralytics/yolo26

Im Hause Raspberry Pi nahm man dieses Update als Anlass, um unter https://www.raspberrypi.com/news/object-detection-with-ultralytics-yolo26-on-raspberry-pi/ die Fähigkeit der hauseigenen Prozessrechner zu betonen – interessanterweise steht der vollständige Artikel nur zahlenden Abonnenten des Magazins zur Verfügung.

Nuvoton auf Spuren des PicKit und der intelligenten Beleuchtung

Frühe Revisionen des PICkit brachten die Möglichkeit mit, als Logikanalysator verwendet zu werden. Im Rahmen einer Vorankündigung zur EmbeddedWorld vermeldete Nuvoton, bald eine ähnliche Funktion in den hauseigenen Programmiergeräten anbieten zu wollen:

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A primary highlight for the embedded community is the NuDeveloper Ecosystem, a fully integrated toolchain intended to streamline the development cycle. Technical displays will feature NuCodeGen, a VSCode-based tool trained on Nuvotons Technical Reference Manuals (TRM) and BSP APIs to generate AI-powered code. To assist UI/UX engineers, NuTool-LCDView provides PC-based, hardware-free simulation of segment LCD components. For hardware debugging, the Nu-Link3-Pro provides an all-in-one solution for programming, debugging, bridge, and logic analysis. Nu-Link3-Pro is the industrys first programmer with a built-in logic analyzer (LA). It features a compact, lightweight design that makes it easy to carry and ideal for development anytime, anywhere. The Nu-Link-Gang programmer supports concurrent 4-site offline programming for mass production.

Interessant sind außerdem die Intentionen, fortan engere Integration in die von Windows 11 zur Verfügung gestellten Smart Light-APIs anzustreben:

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 For Gaming Lighting Solutions, Nuvotons exclusive LED Light Strip Interface (LLSI) hardware will be featured. Unlike traditional software-mapped solutions, LLSI uses dedicated hardware to decode color data directly, supporting complex ARGB synchronization for gaming peripherals and full integration with Windows 11 Dynamic Lighting.

Android 17 als Beta verfügbar

Android ist nicht nur in Form von Emteria, sondern auch als Betriebssystem für Companion-Applikationen im Allgemeinen von wichtiger Priorität. Google kündigte nun, wie in der Abbildun gezeigt, eine Beta der Nachfolgeversion an.

Bildquelle: https://developer.android.com/about/versions/17

Neben Erweiterungen im Bereich geräteübergreifender Funktionalität (Stichwort Handoff von Tablet an Smartphone) gibt es Einschränkungen im Bereich IPC über LocalHost:

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Localhost protections
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To improve platform security and user privacy, Android 17 introduces a new install-time permission, USE_LOOPBACK_INTERFACE. This change restricts cross-app and cross-profile communication over the loopback interface (for example, 127.0.0.1 or ::1), which was previously implicitly allowed with the INTERNET permission.

Weitere Informationen finden sich – wie immer – in den diversen zur Verfügung gestellten Entwicklerdokumentationen.

Preiswerter 3D-Scanner auf Basis von Sensor Fusion

Die von STMicroelectronics angebotenen VL53L5CX-Sensoren sind – wie in der Abbildung gezeigt – nicht sonderlich teuer. Problematisch ist lediglich, dass sie analog zum Microsoft Kinect “nur” ein zweidimensionales Tiefenabbild liefern.

Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/VL53L5CX

Auf GitHub findet sich nun ein Projekt, das unter Verwendung einer BNO085-IMU eine dreidimensionale Abbildung der Umgebung zu “ertrotzen” sucht. Weitere Informationen finden sich unter der URL https://github.com/ferrolho/VL53L5CX-BNO08X-viewer – Ähmnichkeiten zu verschiedenen Beispielprogrammen des Kinect-SDKs sind natürlich rein zufällig…

ProfiNet – Version 2 der Module Type Package-Spezifikation erschienen

In der Welt der Feldbusse gibt es – siehe https://profinews.com/2026/02/pi-publishes-mtp-specification-2-0/ – eine neue Version der MTP-Spezifikation zu begrüßen. Die wichtigsten Änderungen hebt man folgendermaßen hervor:

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MTP 2.0 implements key enhancements and improvements over previous versions. These include further optimized interoperability between the plant level and control systems, functional enhancements, and a clear focus on future requirements of the process industry. Thanks to consistent further development, MTP 2.0 can be used across a wide range of industries, from the chemical and pharmaceutical industries to food & beverage and other industrial sectors.

Infineon: Abkündigung der von GaN Systems übernommenen Produktpalette

Im Hause Infineon kaufte man 2023 GaN Systems zu, um im Automobilbereich auch diesbezügliche Transistoren anbieten zu können. Der in Sachen GaN immer gut informierte Ralf Higgelke berichtet unter https://www.linkedin.com/pulse/ralfs-gan-sic-news-february-19-2026-ralf-higgelke-svfzf/ nun darüber, dass die TSMC-Entscheidung, aus dem GaN-Bereich auszusteigen, für Abkündigungen sorgt:

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TSMC exiting GaN foundry for GaN Systems means we cannot continue these parts. This means we need to address automotive customers with our in-house 650V, so there will be a flavor of technology with the know-how from GaN Systems, Dr. Johannes Schoiswohl, senior vice president and business line manager for GaN at Infineon.
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The TSMC 650V and 80V GaN-on-silicon process is being licensed to GlobalFoundries to provide customers with a continued source of devices. However, for automotive, this would entail significant re-qualification of the parts on the new process, which can take many months. The process port is expected to be completed later in 2026 at the GF fab in Burlington, Vermont, to provide a sovereign US supply of chips.

Zuerst erschienen bei Mikrocontroller.net News

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Als der Aldi-PC kam

Er zählt zu den Computermythen der 1990er-Jahre. Ab November 1997 boten die Discount-Ketten Aldi Nord und Aldi Süd einen preiswerten Rechner der Essener Firma Medion an. Er erwarb sich als Aldi-PC einen legendären Ruf und brachte es bis ins Haus des Geschichte in Bonn. Das HNF zeigt seit Oktober einen Aldi-Online-PC aus dem Jahr 2000….

Zuerst erschienen bei: HNF Blog

Kategorien: Allgemein, "Aus der Mitte entspringt ein Fluß", Aldi, Aldi Nord, Aldi Süd, Aldi-Online-PC, Aldi-PC, AMD, Anna Albrecht, Commodore C116, Commodore C16, Commodore C64, Commodore Plus/4, Cyrix 5×86, Daten-Fax-Modem, Harald Biermann, Haus der Geschichte, HNF, Karl Albrecht, Medion, Medion GT 386 DX 40, Medion Lifetec, Medion Multimedia-Internet-PC, Medion Professional Computer, Pentium, Theo Albrecht, WDR, Wilhelm II.

Quelle – Der ganze Beitrag im HNF-Blog: Weiterlesen

Raspberry Pi-Antennenzertifikation, Deregulation im Automotivebereich und FETs als PH-Sensor

Würth zeigt neue Varianten zur Installation elektromechanischer Komponenten per Pick and Place-Maschine. Ramadan und chinesisches Neujahrsfest halten die Branche im Griff, während das KiCad-Team AppImages für Linux ausliefert. Verschiedene Interviews liefern Hintergrundinformationen aus der Branche – was es sonst Neues gibt, verraten wir hier.

Trump: Deregulation im Automotivebereich

Man mag von Präsident Trumps „internationaler Kanonenbootpolitik“ halten, was immer man da will. Insbesondere für Kleinbetriebe im Elektronik- und Maschinenbaubereich hält der Präsident sein Versprechen.
Unter der URL https://www.epa.gov/newsreleases/president-trump-and-administrator-zeldin-deliver-single-largest-deregulatory-action-us findet sich die Ankündigung einer massiven Debürokratisierung, die mit verschiedensten komplexitätsgenerierenden Systemen wie der Start-Stopp-Automatik aufräumt:

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This action will result in an average cost savings of over $2,400 per vehicle. By lowering vehicle and regulatory compliance costs, EPA is improving affordability and expanding consumer choice and ultimately advancing the American Dream by making it easier to reach jobs, grow small businesses, and participate fully in the transportation and logistics systems that power the U.S. economy.

Auch wenn dies für das durchschnittliche europäische Unternehmen wenig direkte Konsequenz hat, zeigt es, dass – politischer Wille vorausgesetzt – eine Verbesserung der Arbeitsumstände für Ingenieure und Ingenieurbetriebe in westlichen Demokratien machbar ist.

Würth: Neue Spielarten für das Pick and Place-Ausliefern mechanischer Komponenten.

Die Kämpfe mit der Installation von Steckverbindern und Co. sind Legion. Im Hause Würth bietet man verschiedenste Spacer an, die bisher mit einer kleinen Stickerfolie Pick and Place-freundlich gemacht wurden. Nun lanciert man zwei neue Varianten, die sich wie in der Abbildung gezeigt präsentieren.

Bildquelle: Würth

Besonders interessant ist aus Sicht des News-Autors die Variante RX, die ohne Schutzfilm auskommt. Ursache für ihre Anbietung ist die Entwicklung neuartiger Pick and Place-Nozzles, die angeblich auch mit den löchrigen Elementen direkt zurecht kommen:

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There are also innovations in SMT assembly aids. Where previously only a single assembly aid in the form of a polyimide film with tab (designation R) was available, two additional variants  RR and RX  have now been added. The circular version RR is designed to meet a specific requirement. In this case, the tab used to facilitate removal of the film is omitted in situations where optical inspection of small components in the surrounding area could be impaired.
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The RX option represents a different approach for mass production at Würth Elektronik. The SMT spacers RX, designed for large quantities, are supplied without film: Special nozzles on pick-and-place machines can pick up this SMT spacer variant without difficulty and place it precisely on the printed circuit board. Waste and the time-consuming removal of film are eliminated.

Neutrino SX8 – ISR 50-1000 – neue Infrarotkamera mit kontinuierlicher Zoomlinse

Im Hause Teledyne FLIR steht eine neue Infrarotkamera zur Verfügung, die dank ihrer kontinuierlichen Zoom-Linse und den integrierten AI-Beschleunigern für die automatische Auswertung, beispielsweise in UAVs, geeignet ist.

Bildquelle: https://oem.flir.com/products/neutrino-ground-isr-series/?model=425-1601140-C805&

Zu den sonstigen Spezifikationen vermeldet man folgendes:

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     HOT MWIR with factory integrated 501000 mm CZ lens 
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     Industry-standard AgileCore imaging electronics 
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     Prism AI ready, enabling advanced perception 
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     Vehicle DRI ranges: 34 km / 23.5 km / 20 km 
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     Long life FL100 cooler with >27,000 hour MTTF and a two year warranty 
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     NDAA Compliant & ITAR free

Raspberry Pi: Antennen-Zertifikationsprogramm für Compute Module beginnt.

Die Compute Module-Varianten des Raspberry Pi bringen keine PCB-Antenne mit, um die Integration im Gehäuse zu vereinfachen. Problematisch ist, dass jedes Land in dieser Situation andere Anforderungen an die Zertifikation des Systems stellt – die aus einem (lesenswerten) Whitepaper der Raspberry Pi entnommenen
Informationen bieten grundlegende Informationen zur Thematik.


Bildquelle, beide: https://www.raspberrypi.com/news/certifying-third-party-antennas-for-use-with-raspberry-pi-compute-modules/

Nun steht ein neues Zertifikationsprogramm ante Portas, das Integratoren des Raspberry Pi Compute Modules bei der Compliance helfen soll. Die offizielle Ankündigung liest sich folgendermaßen – zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Meldung gibt es noch keine Informationen darüber, mit welchen Kosten ein Integrator zu rechnen hat:

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Should you need further assistance with integrating an alternative antenna —  either during the product design process or after launch  our in-house Global Market Access (GMA) team is fully equipped to handle any additional tests, documentation submissions, or approvals on your behalf. Contact gma@raspberrypi.com with your product requirements, including the proposed antenna options and a list of your target markets (including any not listed above).
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The GMA team will review your antenna specifications and advise whether compliance with the relevant market regulations is possible. Once confirmed, the team will update the existing approvals or obtain new ones to include the new antenna, carrying out any additional testing as required.

Fraunhofer: PH-Messung mit ionensensitiven Feldeffekttransistoren

Im Hause Fraunhofer hat man einen Durchbruch im Bereich der PH-Messungen erreicht – spezifischerweise ist es nicht mehr erforderlich, die (für verschiedenste Probleme sorgenden) Elektroden einzusetzen. Als Alternative kommt eine Form des Feldeffekttransistors zum Einsatz, die das Fraunhofer Institut folgendermaßen beschreibt:

1
In der neuen Technologie zur pH-Messung des Fraunhofer IPMS wird anstelle der empfindlichen Referenzelektrode ein zweiter ISFET zusammen mit einem klassischen pH-ISFET eingesetzt. Dieser Referenz-ISFET zeigt eine signifikant kleinere pH-Steilheit, von beispielsweise 20 mV/pH, verglichen mit den üblichen 59 mV/pH bei 25°C, gemäß der Nernstschen Gleichung.
2
Die ISFETs sind mit dünnen Schichten aus Niobpentoxid (NbO) oder Tantalpentoxid (TaO) beschichtet. Diese Materialien verleihen den Sensoren hohe Stabilität, einfache Handhabung und gute Lagerfähigkeit. Die beiden ISFETs werden gemeinsam über eine Hilfselektrode betrieben, sodass aus den gemessenen elektrischen Signalen der pH-Wert zuverlässig berechnet werden kann.
3
»Leider stammt dieses Konzept des ISFET-REFET nicht von uns, sondern wurde bereits in den 1980er Jahren von Professor Piet Bergveld, dem Erfinder des ISFET, und seinen Kollegen entwickelt«, erklärt Hild. »Bisher fand das Konzept aber keinen Weg in die kommerzielle Nutzung.« Mit den neuen Bauelementen soll sich das ändern: Die pH-Messung ist zunächst im Bereich von etwa pH 4 bis pH 8 möglich, was für viele Anwendungen in Biologie, Medizin, Landwirtschaft und Umwelt den typischen Messanforderungen entspricht.


Bildquelle, beide: https://www.ipms.fraunhofer.de/de/press-media/press/2026/Mobile-pH-Messungen.html.

Zur Verfügbarkeit findet sich ebenda die folgende Aussage:

1
Aktuell benötigt die Lösung noch zwei 5 × 5 mm² große Chips, die eine gute Benetzung gewährleisten. Auf Kundenwunsch können diese jedoch verkleinert werden. Künftig ist geplant beide Chips auf einen einzigen Chip derselben Größe mit integrierter Temperaturmessung zu reduzieren.
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. . .
3
»Obwohl noch viel Arbeit vor uns liegt, freuen wir uns, bereits Test-Kits anbieten zu können und diese dem Fachpublikum auf der Analytica 2026 (Halle 3, Stand 312) zu präsentieren«, sagt Hild abschließend. Individuelle Termine auf der Messe können vorab über die Webseite des Fraunhofer IPMS vereinbart werden.

Kicad: Linux-Version nun als AppImage-Datei verfügbar.

Das AppImage-Containerformat erlaubt Anbietern von Linuxapplikationen, die diversen Bibliotheken und sonstigen Unterstützungsdateien „direkt“ mit der Binärdatei zu verpacken.
Das von Open Source-Projekten wie OpenSCAD seit langer Zeit unterstützte Format wird von Kicad nun – wie in der Abbildung gezeigt – ebenfalls angeboten.

Bildquelle: https://downloads.kicad.org/kicad/

Nexperia: Einstweilige Verfügung bestätigt Entscheidungen des niederländischen Handelsgerichts

Nachdem die chinesische Wingtech den Druck auf die niederländische Regierung reduziert hat, erweist sich diese – ein Schelm, wer es erwartet hätte – als undankbar. Unter der URL https://www.rechtspraak.nl/organisatie-en-contact/organisatie/gerechtshoven/gerechtshof-amsterdam/nieuws/uitspraak-nexperia-ondernemingskamer findet sich nun eine Information, die nach folgendem Schema auf die „Aufrechterhaltung“ der Maßnahmen gegen Wingtech hinweist:

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Die Unternehmenskammer des Amsterdamer Berufungsgerichts ordnete heute eine Untersuchung der Geschäftspolitik und des Geschäftsbetriebs der Nexperia Holding BV und der Nexperia BV (Nexperia) an. Die Unternehmenskammer bestätigte die einstweiligen Verfügungen. Der Geschäftsführer bleibt weiterhin suspendiert. Die Bestellung eines Interimsdirektors bei Nexperia und die Übertragung der Anteile an Nexperia bleiben in Kraft.
2
Die Handelskammer gewährte Nexperia im Oktober 2025 sofortige Rechtshilfe. In ihrem heutigen Urteil stellt sie fest, dass triftige Gründe bestehen, an der soliden Geschäftspolitik und -führung von Nexperia zu zweifeln, und ordnet eine Untersuchung an.

Go 1.26 verfügbar.

Aufgrund des konservativen Wutanfalls gegen die Inklusion von Rust im Linux-Kernel gilt, dass andere C-Alternativen unberechtigterweise aus dem Fokus der Aufmerksamkeit gefallen sind.
Im Hause Go stellt die Version 1.26 der Programmiersprache zur Verfügung, die nach folgendem Schema eine „Erhöhung der Kompaktheit“ von Go-Code ermöglicht:

1
A simple example of this change means that code such as this:
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x := int64(300)
3
ptr := &x
4
Can be simplified to:
5
ptr := new(int64(300))

Im Hintergrund gibt es außerdem Performancesteigerungen:

1
Performance improvements
2
The previously experimental Green Tea garbage collector is now enabled by default.
3
The baseline cgo overhead has been reduced by approximately 30%.
4
The compiler can now allocate the backing store for slices on the stack in more situations, which improves performance.

Wer weitere Informationen zur Thematik begehrt, findet diese – wie immer – im unter der URL https://go.dev/blog/go1.26 bereitstehenden Changelog.

Lockheed Martin: Parasitäre Drohne mit Selbstenergieversorgung

Versuche, in denen eine Drohne – beispielsweise an einem Zug – andockt, um sich transportieren zu lassen, wurden in der Vergangenheit immer wieder durchgeführt. Mit dem LampreyMMAUV lanciert Lockheed Martin nun ein ähnliches System für den Unterwassereinsatz.
Spezifischerweise gilt, dass sich die Drohne unten an einem „Schiff oder Boot“ andocken kann, und danach über eine Art RAT Energie erzeugt.

Bildquelle: https://www.lockheedmartin.com/en-us/products/mmauv.html

Zu beachten ist, dass es sich dabei um eine vergleichsweise große Drohne handelt – Lockheed Martin vermeldet in der Detailbeschreibung unter Anderem folgendes:

1
LampreyMMAUV has proven its autonomous maneuver and surveillance capabilities in at-sea exercises and tests. Its open design and 24 cubic foot payload bay can accommodate a wide range of customizable mission payloads for subsea seabed warfare. 

Brisbane Silicon: LUA-programmierbares Board auf FPGA-Basis.

Der Spitzenplatz von C im Bereich der Embedded-Systeme löst bei Entwicklern alternativer Programmierumgebungen seit jeher einen gewissen Beißreflex aus.
Während Embedded-Rust-Systeme mittlerweile universell etabliert sind, hat sich LUA wenige durchgesetzt. Auf Crowd Supply startet nun ein neues Projekt, das – wie in der Abbildung gezeigt – ein LUA programmierbares FPGA-Evaluationsboard
anzubieten sucht.

Bildquelle: https://www.crowdsupply.com/brisbanesilicon/elm11-feather

Chineserneujahr und Ramadan – mit Verzögerungen ist zu rechnen.

Wer sich über langsame Reaktionen seiner chinesischen oder arabischen Geschäftspartner wundert, muss lokale Festivitäten bedenken. Das Chineserneujahr ist bereits im vollen Gang, während der Ramadan dieses Jahr für den Zeitpunkt von 17.2 bis 19.3 avisiert ist.
Die Totzeiten sind von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich – die folgende Abbildung zeigt, was man im Hause Shenzhen Xunlong als Off-Time ankündigt.

Bildquelle: https://www.instagram.com/orangepixunlong/p/DUklNgCFNEF/

Lesestoff: EFI-Gutachten 2026 erschienen.

Insbesondere für Personen, die mit Cyberagentur oder Teilen der deutschen Regierung zusammenarbeiten wollen, ist das EFI-Gutachten von eminentester Bedeutung. Die „aktuellste“ Version ist soeben erschienen.

Bildquelle: https://www.e-fi.de/fileadmin/Assets/Gutachten/2026/EFI_Gutachten_2026_27126.pdf

Lesestoff, zur Zweiten – Interview mit dem Microchip-CEO

Im Hause Microchip hatte man mit dem letzten Halbleiter-Marktzyklus seine liebe Not. Unter der URL https://www.elektroniknet.de/international/how-microchip-turned-the-downturn-around.230220.html?utm_source=liana&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter findet sich ein lesenswertes Interview, in dem der CEO des Unternehmens sowohl über die Vergangenheit als auch über die Zukunft des bei der Maker-Community wahrscheinlich beliebtesten Mikrocontrollerherstellers spricht. Gleich im Voraus sei angemerkt, dass – nach wie vor – keine Elimination der Achtbit-MCU ante Portas steht.

Zuerst erschienen bei Mikrocontroller.net News

Quelle: Weiterlesen

ENIAC auf Deutsch

Am 15. Februar 1946 schenkte die US-Armee den „Electronic Numerical Integrator and Computer“ ENIAC der Universität von Pennsylvania in Philadelphia. So gelangte eine der größten Erfindungen des 20. Jahrhunderts an die Öffentlichkeit, der frei programmierbare digitale Elektronenrechner. Wir kennen ihn auch als Computer. Im Folgenden untersuchen wir, was zu ihn in der deutschsprachigen Presse stand….

Zuerst erschienen bei: HNF Blog

Kategorien: Allgemein, "Aufbau", "Das Elektron in Wissenschaft und Technik", "Der Bund", "Elektrotechnische Zeitschrift", "Weltpresse", "Wiener Kurier", ACE, Alan Turing, AND, André Lion, Andrew Booth, ANNO, Betty Jennings, BIRE, British Institution of Radio Engineers, DANA, Deutsche Digitale Bibliothek, Differentialanalysator, Electronic Numerical Integrator and Computer, ENIAC, Frances Bilas, Howard Aiken, John Mauchly, John Presper Eckert, Kathleen Britten, Konrad Zuse, Lord Mountbatten, Memex, Rockefeller Differential Analyzer, SPIEGEL, Vannevar Bush

Quelle – Der ganze Beitrag im HNF-Blog: Weiterlesen

Übernahmen, AI-Mikrocontroller für Automotive, Linux 6.19, Home Assistant-Alternative uvam

Die große Politik geht weiter: SiTime kauft die Timingsparte von Renesas, während Microchip im Automotivebereich zwecks Förderung von SPE mit Hyundai partnert. STMicroelectronics läuft Amazon hinterher, während Transmille voll auf die Bedürfnisse von Kalibrationslaboren setzt. Außerdem gibt es Software- und Hardwareupdates und ein QuecTel-Evaluationsboard…

Open Stack – QuecTel ohne Arduino

Der Funkmodulhersteller QuecTel bietet seit einiger Zeit verschiedene SDKs an, die die Programmierung der diversen Module in Python oder FreeRTOS erlauben. Ziel ist, Funksysteme zu realisieren, die ohne Coprozessor auskommen.
Nun steht erstmals eine Platine ante Portas, deren Lebenssinn die Realisierung derartiger Projekte ist. Weitere Informationen finden sich bei KickStarter…

Bildquelle: https://www.kickstarter.com/projects/k-dave/open-stack

STMicroelectronics Stellar P3E – AI-Microcontroller für den Automotivebereich

Mikrocontroller mit AI-Beschleunigung sind per Se nichts wirklich neues. STMicro lanciert nun eine neue Variante der für Fahrzeuge vorgesehenen Stellar-MCUs, die – für diesen Bereich erstmals – einen AI-Beschleuniger mitbringt:

1
Ein herausragendes Merkmal des Stellar P3E ist sein integrierter ST Neural-ART Accelerator für Echtzeit-KI-Effizienz  damit ist er die erste MCU mit eingebettetem neuronalen Netzwerkbeschleuniger für die Automobilindustrie. Angetrieben von dieser dedizierten neuronalen Verarbeitungseinheit (NPU) mit einer fortschrittlichen Datenflussarchitektur für KI-Workloads und kombiniert mit seinen umfangreichen Sensorfähigkeiten, ermöglicht der P3E intelligente Sensorik, die die Tür für neue Anwendungen wie virtuelle Sensoren öffnet. 
2

3
. . .
4
Der Produktionsstart des Stellar P3E ist für das vierte Quartal 2026 geplant.

Bildquelle: STMicroelectronics

Zu den allgemeinen Spezifikationen vermeldet ST dann folgendes:

1
     500 MHz Arm® Cortex®-R52+ Kerne mit der höchsten CoreMark-Punktzahl in seiner Klasse  über 8.000 Punkte. 
2
     Split-Lock-Architektur, die Designern ermöglicht, das Gleichgewicht zwischen funktionaler Sicherheit und Spitzenleistung zu optimieren. 
3
     Offene Arm-Architektur, die eine große globale Entwicklergemeinschaft für beschleunigte Innovation nutzt. 
4
     Umfangreiche I/O- und analoge Fähigkeiten unterstützen vielfältige Funktionen, einschließlich fortschrittlicher Motorsteuerung für verbesserte Fahrzeugdynamik.

Microsoft MAIA 200 – vom Design eines effizienten AI-Beschleunigers

Im Hause Microsoft steht ein neuer AI-Beschleuniger am Start, der der hauseigenen Azure-Division beim effizientestmöglichen Anbieten der diversen cloudbasierten Dienste helfen soll.

Bildquelle: https://blogs.microsoft.com/blog/2026/01/26/maia-200-the-ai-accelerator-built-for-inference/?

Für Elektroniker interessant ist besonders die Beschreibung, die auch auf “allgemeine Probleme” beim Chipdesign eingeht – eine relevante Passage findet sich unten:

1
Crucially, FLOPS arent the only ingredient for faster AI. Feeding data is equally important. Maia 200 attacks this bottleneck with a redesigned memory subsystem. The Maia 200 memory subsystem is centered on narrow-precision datatypes, a specialized DMA engine, on-die SRAM and a specialized NoC fabric for highbandwidth data movement, increasing token throughput.

Neue Raspberry Pi 4B-Version mit geändertem Speicherlayout

Aufgrund der Speicherkrise gibt es eine neue Variante des RPi 4B, die mit zwei Speicherchips arbeitet. Laut der unter https://pip-assets.raspberrypi.com/categories/560-pcn/documents/RP-009677-PC-1-PCN%2045_%20Raspberry%20Pi%204%20Dual%20RAM%20variant.pdf bereitstehenden PCN müssen Nutzer darauf achten, eine aktuelle Version des Bootloaders zu verwenden:

1
This new product revision is supported in bootloader versions from 9 Jan 2026 onwards. (pieeprom-2026-01-09.bin)

Texas Instruments MSPM33C321A – Leaking als PR-Mittel für Mikrocontroller

Im Bereich Handcomputer hat sich das inoffizielle Auslassen von Informationen über Produkte seit Jahr und Tag als PR-Methode gut etabliert. Texas Instruments experimentiert nun – wie in der Abbildung gezeigt – ebenfalls mit der Vorgehensweise.

Bildquelle: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7415373888030720001/

Linux 6.19 verfügbar, 7.0 folgt

Im Hause Thorvalds gibt es eine neue Kernelversion, die – humoristisch – mit einem kleinen Seitenhieb auf das in den USA stattfindende Sportevent angekündigt wurde:

1
No big surprises anywhere last week, so 6.19 is out as expected  just as the US prepares to come to a complete standstill later today watching the latest batch of televised commercials. The betting man would expect them all to be AI-generated, but maybe some enterprising company decides to buck the trend? Doubtful, but theres always a slight chance.
2
But for anybody outside the US, maybe taking the newest kernel out for a spin instead is an option?

CNX bietet wie immer unter https://www.cnx-software.com/2026/02/09/linux-6-19-release-main-changes-arm-risc-v-and-mips-architectures/ eine umfassende Liste der diversen für Embedded-Entwickler potentiell relevanten Neuerungen an.
Interessant ist ausserdem, dass die nächste Version – auf 7.0 hörend – die Integration von Rust nicht mehr als Experiment, sondern als finalisiert ankündigt. Weitere Informationen zu sonstigen Änderungen finden sich unter https://www.phoronix.com/news/Linux-7.0-Is-Next und https://www.phoronix.com/news/Linux-7.0-Rust.

Circfirm-Update verfügbar

Wer CircuitPython-Boards mit neuer Firmware auszustatten gedenkt, kann dies bequem über das dafür vorgesehene Kommandozeilenwerkzeug circfirm bewerkstelligen:

1
# Install a version of CircuitPython to a connected board
2
circfirm install 8.0.0

Nun gibt es eine neue Version des Programms; die Änderungen sind in der Abbildung zusammengefasst.

Bildquelle: https://github.com/tekktrik/circfirm/releases/tag/5.2.0

Transmille: Fokus komplett auf Kalibrationslabore

Die britische Transmille – als Nachfolger der Solartron Schlumberger fertigt man hochpräzise Multimeter (und seit dem Fehlschlag mit dem SI7063 keine Desktop-Multimeter mehr) – beteiligt sich am Trend der Spezialisierung im Messtechnikbereich.
In einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Video zeigt man eine Programmsuite, die sich komplett um die Bedürfnisse von Kalibrationslabore kümmert – der Funktionsumfang reicht von Messwerterfassung bis zur Erzeugung der Honorarnote und der Versandlabels.

Bildquelle: https://www.youtube.com/watch?v=uYJA5orU4XY

CartoType 9.4 reduziert Speicherbedarf und erleichtert Android-Integration

In Sachen europäischer Unabhängigkeit von Big Tech gibt es ein kleines Update – die neueste Version des Mapping-Frameworks bringt die folgenden Detailverbesserungen mit:

1
Upgrading is easy. The public API is identical to 9.2, apart from terrain heights now being returned as floating-point numbers instead of integers.
2
The main change is reduction of run-time RAM use by up to half, and better performance resulting from some refactoring of file and route data caching.
3
Android users can take advantage of a new way of loading maps, style sheets and fonts directly from asset archives (for example, from inside APK files), where they are stored in zip-encoded form. 
4
--- via https://www.cartotype.com/developers/documentation/release-notes/release-notes-for-cartotype-9-4?utm

m5Stack – Pyramidonis’s Prozessrechner

Im Hause m5Stack – eigentlich baut man Evaluationsboards für den ESP32 – zeigt man sich immer für einen Blick über den Tellerrand gewillt. Nun steht ein pyramidenförmiger Prozessrechner ante Portas, der seine Rechenleistung aus einem achtkernigen SoC aus dem Hause Axera bezieht.

Bildquelle: https://s.click.aliexpress.com/e/_c4NClRnp

Wer 50 Euro mehr investiert, kann in der Theorie auch eine Variante mit 8GB RAM bestellen – zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Meldung ist diese allerdings ausverkauft. Fraglich ist für den Autor die Motivation: ein Schelm, wer denkt, dass man Erfahrungen im Design von Evaluationsboards für MPUs zu sammeln sucht.

Olimex HoT als preiswerte Alternative zu Home Assistant und Co

Im Hause Olimex arbeitet man daran, ein eigenes Gatewaysystem auf Basis von OpenWRT zu entwickeln. Lebenssinn des Systems ist die “Sammlung von Daten”, die auf ESP32-basierten Systemen anfallen.
Weitere Informationen finden sich unter https://www.cnx-software.com/2026/02/06/olimex-hot-aims-to-be-lightweight-easier-to-use-alternative-to-home-assistant/.

SiTime kauft Timingsparte von Renesas

Der Million-Monkey-Effekt ist im Elektronikbereich stark. Wenige Tage nach der letzten Welle von Übernahmen greift die SiTime zu – als Ziel hat man die Timing-Sparte von Renesas auserkoren.
Interessant ist, dass die neue Division einen Gutteil des Gesamtumsatzes der kombinierten Firma ausmachen soll:

1
Rajesh Vashist, chairman and CEO of SiTime, said, This acquisition is a monumental milestone toward fulfilling our vision to transform the timing market and solve our customers toughest timing challenges. With Renesas timing business, we will increase our clocking portfolio by more than 10x and extend our reach in the fastest growing applications in the timing market, including comms, enterprise and datacenter. Notably, these applications are expected to represent more than 60% of SiTimes revenue, post-acquisition. We are confident that the acquisition will deliver exceptional value for our shareholders as we build on our strong record of financial performance as underscored by our 2025 results announced today.

Microchip x Hyundai zwecks Verbreitung von Single Pair Ethernet im Automobilbereich

Der Siegeszug der Ethernet-Technologie ist spätestens seit dem Ende der “Wefzerei” um den korrekten Single Pair Ethernet-Stecker nicht mehr aufzuhalten. Microchip und Hyundai gehen nun eine Kooperation ein:

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Microchip Technology (Nasdaq: MCHP) today announced a collaboration with Hyundai Motor Group (HMG) to explore the adoption of advanced in-vehicle network solutions based on 10BASE-T1S Single Pair Ethernet (SPE) technology. This cooperation effort is intended to support the development of more efficient, reliable and scalable vehicle architectures that meet the evolving demands of future mobility.

STMicroelectronics partnert mit Amazon Web Services (aka FreeRTOS is us)

Wer mit Microsoft im Embeddedbereich zusammenarbeitet, arbeitet am eigenen Untergang – die Kadaver von Palm, Nokia, Sendo und GHI warnen mahnend am Horizont.
Im Hause STMicroelectronics setzte man einst auf FreeRTOS, um nach der Übernahme von ThreadX durch Microsoft eine Partnerschaft mit Big M einzugehen. Nun scheint man wieder den Rückweg anzutreten:

1
Jean-Marc Chery, ST President & CEO, commented: "This strategic engagement establishes ST as an important supplier to AWS and validates the strength of our innovation, proprietary technology portfolio, and proven manufacturing-at-scale capabilities. Our advanced semiconductor solutions will directly power AWS's next-generation infrastructure, enabling their customers to push the boundaries of AI, high-performance computing, and digital connectivity. This collaboration positions us ideally for further scale-up across multiple market segments, from data center infrastructure to AI connectivity, positioning ST at the center of the AI revolution."

Lesestoff – von der Euroumstellung in Bulgarien

Wer es noch nicht weiss: Bulgarien ist nun Mitglied der Eurozone. Für dort ansässige Firmen oder Investmentvehikel gibt es einiges zu beachten, was Schönherr unter https://mailchi.mp/schoenherr.eu/contentunfair-trading-practices-in-serbia-a-new-legal-framework-inspired-by-eu-law-5238748?e=0c4 zusammenfasst.

Lesestoff, 2 – von der Geschichte der DRAM-Fertigung und ihren Problemen

DRAM und der dazugehörende Schweinezyklus sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Unter der URL https://newsletter.semianalysis.com/p/memory-mania-how-a-once-in-four-decades?utm_source=post-email-title&pub= findet sich ein durchaus interessanter Bericht, der die Geschichte der Fertigung von Arbeitsspeicher beleuchtet.

Zuerst erschienen bei Mikrocontroller.net News

Quelle: Weiterlesen

Die Geheimnisse des Genoms

Vor 25 Jahren, am 12. Februar 2001, gab ein internationaler Forschungsverbund die bis dahin beste Kartierung der menschlichen Erbsubstanz bekannt. Die Institute des Human Genome Projects und die Firma Celera des amerikanischen Genetikers Craig Venter hatten rund drei Milliarden Elemente der zugrunde liegenden DNA-Moleküle ermittelt. Komplett entschlüsselt wurden sie aber erst im September 2023. Es…

Zuerst erschienen bei: HNF Blog

Kategorien: Kryptologie, "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Nature", "Science", André Rosenthal, Bill Clinton, Celera, Chromosom 21, Craig Venter, DNA, Doppelhelix, Francis Collins, Francis Crick, Frank Schirrmacher, Frederick Sanger, Gen, Genom, Humane Genome Project, Humangenomprojekt, James Watson, Schrottschuss-Analyse, Sequenzierung, TIGR, Tony Blair

Quelle – Der ganze Beitrag im HNF-Blog: Weiterlesen

Neue Bauteile: Passives, Spannungsmanagement und MPUs

Der Januar brachte eine ungewöhnliche Vielzahl von Bauteilen. Sowohl NXP als auch STMicroelectronics versuchen, die Einstiegshürde bei der Nutzung von MPUs abzuschwächen. Im Bereich der passiven Bauteile gibt es verschiedene Leistungssteigerungen, während Nutzer von GNSS-Empfänger das eine oder andere Zubehörteil bekommen.

Würth WE-LT nun halogenfrei

EMI-Gaskets helfen – bei ausreichender Kompression – dabei, Gehäuse ausstrahlungsrobuster zu gestalten.

Bildquelle: Würth.

Im Hause Würth Elektronik gibt es nun eine neue Serie, die halogenfrei ist. Zu den sonstigen Spezifikationen vermeldet man folgendes:

1
The WE-LT halogen-free conductive textile gaskets feature shielding attenuation of over 80 dB at 100 MHz, a typical surface resistance of less than 0.08 ohms, and IP54 protection against dust and water. They are halogen-free and meet the requirements of EU Ecodesign 2009/125/EC as well as the RoHS Directive. Additionally, they achieve a UL 94 V-0 flammability rating. 
2

3
The gaskets are available in various standard profile shapes: square, as well as D, C, P, L, M, and blade profiles.

SamTec Generate – Steckverbinder für Seitenkontakte

Desto weniger Steckverbinder ein System benötigt, desto kostengünstiger ist es. Im Hause SamTec lancierte nun eine Steckerfamilie, die vom Design her daran erinnert, was man von PCI, ISA und Co. her kennt.

Bildquelle: Santec.

Interessant ist, dass man im Rahmen der Ankündigung des Produkts die „Hochgeschwindigkeitseignungen“ gesondert hervorhebt:

1
The Generate 0.80 mm pitch edge card sockets feature Samtecs proprietary Edge Rate contact system, specifically designed for high-speed, high-cycle applications. The surface of the Edge Rate contact is milled, creating a smooth mating surface area instead of a stamped contact that mates on a cut edge. This smooth mating surface reduces the wear tracks on the contact, increasing the durability and cycle life of the contact system. It also lowers insertion and withdrawal forces, allowing the connectors to be zippered when unmating.

Auf eine Anfrage nach mehr Bildmaterial antwortete Samtec freundlich, und lieferte folgende Zusatzinformation:

1
Not to point out the obvious, with the one titled Samtec HSEC8-DP, the DP stands for a differential pair design.  Youll notice there are sets of two pins of the same height (for the differential pair signaling), with one short pin on either side (for grounding).  DP is used to reduce noise, improving signal integrity.

###STMicroelectronics SRK1004 – “direct Drive”-Gleichrichterkontrollbaustein
Für Freunde der Synchrongleichrichtercontroller steht ein neues Bauteil ante Portas, das – wie im Folgenden beschrieben – robuster ist und mit weniger Unterstützungsschaltkreisen auskommt:

1
Dank des robusten Silizium-auf-Isolator-(SOI)-Prozesses von ST kann der SRK1004 den MOSFET sowohl in einer Low-Side- als auch High-Side-Konfiguration mit einer Drain-Source-Spannung von bis zu 190 V steuern. Mit einem weiten Versorgungsspannungsbereich von 4 V bis 36 V kann der IC in einer Low-Side-Konfiguration aus dem Ausgang des Wandlers oder in einer High-Side-Konfiguration aus dem Transformator gespeist werden. Dies ermöglicht es Designern, eine separate Hilfsstromversorgung zu vermeiden und so die Stückliste zu minimieren. Der SRK1004 enthält einen linearen Regler, der die interne Schaltung und den Gatetreiber des ICs versorgt sowie an einem Ausgangspin Leistung für externe Schaltungen bereitstellt.

Microchip MCP6C26 – nun AEC Q100-zertifiziert

Wer einen mit der INA210/1/2/3/4/5-Familie kompatiblen Strommeßverstärker benötigt und von AEC-Zertifikation profitiert, wird von Microchip mit einer „Aktualisierung“ eines eigentlich seit 2024 bekannten Bauteils bedient. Fortan ist der Verstärker – die Abbildung zeigt ein Prinzipschaltbild – auch gemäß AEC Q 100 zertifiziert.

Bildquelle: Microchip.

Stackpole: Sperrfeuer von neuen Widerstandsmaterialien und Designs.

Wer Widerstände als ausentwickelte Technologie ansieht, könnte falscher nicht liegen. Im letzten Monat lancierte Stackpole ein halbes Dutzend unterschiedlicher Widerstände bzw. Widerstandsmaterialien. Im Interesse der Kompaktheit hier eine kleine Zusammenfassung:

1
RMAN  Aluminiumnitrid für bessere Wärmeableitung
2
The RMAN series delivers exceptional power density with the following ratings:
3
     2.4 W in 1206 package size
4
     3.4W in 2512 package size
5

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RNAN  Dünnfilmwiderstand hoher Leistungsklasse
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 Stackpoles newly released RNAN series leverages this advanced substrate technology to deliver high-power, high-reliability thin film chip resistors. The RNAN series offers industry-leading power density with ratings up to:
8
    0.5 W in 0603
9
    1 W in 0805
10
    2 W in 1206
11
    6 W in 2512
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RMCA  AEC Q200-zertifiziert mit höherer Leistung
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        The RMCA product line now includes two enhanced high-power options: the -HP and the even higher-rated -UP versions.  These variants elevate the power handling capacity of a given size by two to three times compared to standard models. 

Hirose Electric 1.0mm Miniatur-Coax-Steckverbinder mit Grenzbandbreite von 110 GHz

Wer sehr schnelle Signale von A nach B bringen möchte, wird vom in der Abbildung gezeigten Produkt befriedigt. Zu beachten ist, dass es dem IEEE STD-287-Standard entspricht.

Bildquelle: Hirose.

NXP FRDM-IMXRT1186 – MPU-Evaluationsboard mit verschiedenen Hardware-Interfaces.

Das Onlinenehmen von MPUs ist aufgrund des Bedürfnisses, DDR-RAM und Co. zu routen, eine immer interessante Aufgabe. Für die MIMXRT1186CVJ8C – sie besteht aus einem 800MHz Arm® Cortex®-M7 und einem 300MHz Arm Cortex-M33 – bietet NXP nun ein Evaluationsboard an, das – wie in der Abbildung gezeigt – mit seinem reichen Interfacekomplement beeindruckt.

Bildquelle: NXP

Insbesondere in sehr kleinen Serien kann es verlockend sein, derartige Evaluationsboards als eine Art Prozessrechner zu verwenden. Der OEMSecrets-Preisvergleich informiert dann über die zu erwartenden Kosten.

Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/FRDM-IMXRT1186

NXP PLCIOKIT – modulares Referenzdesign auf Basis des I.MX RT1189.

Das in der Abbildung gezeigte Board schlägt in eine ähnliche Kerbe – offiziell als validiertes Referenzdesign zur Realisierung verschiedener EA-Aufgaben beschrieben, wirkt es – zumindest optisch – wie ein Produkt, das man als EA-Karte verwenden könnte.

Bildquelle: NXP.

Um bei der P. T. Kundschaft keine Angst vor „direkter Konkurrenz“ aufkommen zu lassen, erweist sich NXP bei der Bepreisung konservativ. Weitere Informationen hierzu finden sich in der Abbildung.

Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/PLCIOKIT

STMicroelectronics STUSB4531 – USB PD-Controller mit „Kaltstartfähigkeit“.

Komplexe Protokolle wie USB-C ermöglichten die Übertragung von sehr großen Energiemengen. Meist gilt allerdings, dass das zur Verbindungs-Aushandlung notwendige Makeln Energie voraussetzt.
STMicroelectronics bewirbt nun eine Serie von sehr flexiblen Controllern, die explizit für ihre Kaltstartfähigkeit erwähnt werden:

1
Dead battery mode (STUSB4531QTR and STUSB4531BJR) allows battery-powered systems to charge in any
2
battery condition. Being powered directly from the VBUS receptacle pins, the IC can run independently from the
3
application battery state of charge, even if it is fully depleted (SOC = 0%

Same Sky USB-KIT-001 – USB-C-Designkit unerwarteter Provenienz.

Wer zu USB-Controllern passende Steckverbinder sucht, kann nun auch bei Same Sky ein Design-Kit erwerben. Das um rund 80 Euro erhältliche Paket bietet dabei so ziemlich alles an, was das Designer-Herz begehrt. Unklar ist zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Newsmeldung lediglich, ob das Design-Kit auch mit der von Würth bekannten automatischen Nachfüllung aufzuwarten weiß.

Microchip MCP14T0517 – Transformatortreiber für galvanisch isolierte Stromversorgungen.

Mit dem MCP14T0517 beweist Microchip, dass es auch im Bereich Energie-Management immer wieder interessante Neuigkeiten gibt. Am einfachsten versteht man des Pudels Kern, wenn man das gezeigte Prinzipschaltbild betrachtet.

Bildquelle: Microchip.

Zum sonstigen Schaltverhalten vermeldet Microchip folgendes:

1
Operational Input Supply Voltage Range:
2
3.0V - 5.5V
3
 Drive Current Capability: 1.7A Peak
4
 Switching Frequency Options: 150 kHz or
5
450 kHz

Texas Instruments TLA431, TLA432 All-Capacitor – kondensatorrobuste Referenz.

Alle Arten von Spannungsreglern neigen zu seltsamem Verhalten, wenn man sie mit zu wenig, oder aber zu viel Kapazität ausstattet. Texas Instruments legt nun die TLA43x-Serien neu auf und betont im Datenblatt, dass diese Regler komplett ohne Kondensator betriebsfähig sind und mit „beliebig hohen“ Ausgangskapazitäten zurecht kommen sollen:

1
The TLA431 and TLA432 devices are three-terminal
2
adjustable shunt regulators that are stable with all
3
capacitor loads. The devices are pin compatible with
4
the industry standard TL431 and TL432 but with
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improved stability to support all capacitor loads.

Phoenix Contact 1494812 et al – USB-Steckdosen-Kombination zur Hutschienenmontage.

Wer im Bereich der Hutschienenmontage unterwegs ist, wird das in der Abbildung gezeigte Produkt mit Sicherheit lieben. Zu beachten ist, dass es sowohl Varianten für 115 VAC als auch 230 VAC gibt.

Bildquelle: Phoenix Contact.

STMicroelectronics X-STM32MP-IGTW1 – EA-Expander für MPU-Evaluationsboard.

Einer der Gründe für die „breite Verbreitung“ der STM32-Plattform dürfte die Freigebigkeit im Bereich der Evaluationsboards und das gut durchdachte Erweiterungs-Ökosystem für ebendiese sein. Mit dem X-STM32MP-IGTW1 versucht STMicroelectronics nun, diesen Trick auch im Bereich der MPUs umzusetzen. Die Abbildung zeigt, auf welche Interfaces sich der P. T. Designer freuen darf.

Bildquelle: STMicroelectronics.

EATON 14DE – Sicherung mit 20KA-Aufbruchskapazität.

Wer mit sehr hohen Strömen, aber lediglich Gleichströmen, arbeitet, wird von EATON mit einer neuen Halbleiter-Sicherungsserie bedient. Der Nennstrom liegt im Bereich zwischen 40 und 125 A, während bis zu 20 KA sicher abgeworfen werden können.

Calian TW170 – Blitzschutz für GPS-Empfänger.

Wer seinem GPS-Empfänger zu zusätzlicher Robustheit verhelfen möchte, kann den TW170 deployen. Er lässt sich – dies ist anhand der Abbildung klar ersichtlich – direkt in den Signalpfad bringen, und kümmert sich dann um die Absicherung.

Bildquelle: Calian

Calian TW16xB – GPS-Splitter mit parasitärer Versorgung

Wer bis zu vier GPS-Empfänger aus einer geteilten Antenne versorgen möchte, kann dies mit dem genannten Produkt tun. Hervorzuheben ist, dass die Versorgung – ähnlich einer aktiven Antenne – aus der Antennenspeisung der Empfänger erfolgen kann. Nun ist außerdem ein Failover implementiert, was man im Datenblatt folgendermaßen beschreibt:

1
First, it accepts power from all attached GNSS receivers and selects power from
2
a receiver using the following protocol. Port #1 is given priority if its voltage is
3
within the specified range (3.3 - 12.5 VDC). However, if port #1s receiver is
4
disconnected or if its receiver power goes below the under-voltage or above the
5
over-voltage specification, the TW164B will switch to the next port in numerical
6
order, as long as its power and voltage are within the expected range. The
7
switching and port selection is, therefore, deterministic

CUI P78B-1000 – SIP3-Schaltregler als Ersatz für LM78xx.

Wer Linearregler durch Schaltregler ersetzt, erhöht die Effizienz. CUI – wir meinen hier den Teil von CUI, der nun zu BEL gehört – offeriert mit der P78B-Serie eine Familie von im SIP3-Gehäuse vorliegenden Schaltreglern, die „direkt“ anstelle eines LM78xx eingebaut werden können.

Amphenol RF PFAS-FREE SMA – RF-Steckverbinder mit umweltfreundlicheren Kunststoffisolatoren

„Substainibility“-Verbesserungen gehen nur allzu oft mit einer Reduktion der Performance einher. Amphenol RF lanciert eine Serie von RF-Steckverbindern, die einen umweltfreundlicheren Isolator-Kunststoff mitbringen. Besonders interessant ist, dass man – wie in der Abbildung gezeigt – verspricht, bessere RF-Performance liefern zu können.

Bildquelle: Amphenol.

Qorvo QPC7331PCBA – einstellbarer Kabelverlustequalizer.

Das „seltsamste“ RF-Bauteil dieses Round-Ups stammt mit Sicherheit aus dem Hause Qorvo. Es handelt sich dabei um einen „variablen Attenuator“, dessen – einstellbares Verhalten – in der folgenden Kurve beschrieben ist.

Bildquelle: Qorvo.

Morse Micro MM-HL2 – WiFi Halow-Accesspoint.

Während die neueste Langstrecken-WLAN-Form ausprobieren möchte, bekommt von Morse Micro unter der MPN MM-HL2 ein preiswertes Router-Starter-Kit angeboten. Zu beachten ist, dass das Gerät in mehreren, landesspezifischen Varianten angeboten wird – es ist wichtig, die zur vorliegenden Geographie passende Variante zu erwerben.

M5Stack Chain Joystick / M5Stack Chain Key

Hintereinanderschaltbare Sensoren und Aktoren sind der letzte Schrei im Bereich Entwicklungsboard. Espressifs Modulbauer bietet mit der unter https://shop.m5stack.com/collections/for-chain en Detail beschriebenen Chain-Serie seit einiger Zeit ein dazu passendes Produkt an, das nun um Varianten mit einem Joystick und einem Taster erweitert wird. Interessant ist unter anderem, dass die eigentliche Rechenleistung nicht aus dem ESP32, sondern aus einer STM32-MCU stammt.

TE Connectivity QP 6.5 MULTI-COLOR – farblich einzigartiger PCB-Steckverbinder zur Stromversorgung.

In Systemen, in denen mehrere Voltage Rails zur Verfügung stehen müssen, ist das Falschrum-Anschließen im Rahmen des Zusammenbaus ein perpetuales Ärgernis. TE Connectivity begegnet diesem Problem durch einen neuen Energie-Steckverbinder, der – wie in der Abbildung gezeigt – in zwölf unterschiedlichen Farbvarianten erhältlich ist.

Bildquelle: TE Connectivity.

TMF0008 – SDQ-basiertes FRAM mit 8K Kapazität

Wer einen FRAM-Baustein begehrt, der über ein serielles Interface anzusprechen ist, wird von Texas Instruments mit dem TMF0008 bedient. Neben 8K Speicher bringt das Bauteil eine weltweit einzigartige Adresse mit.
Zu beachten ist lediglich, dass das SDQ-Protokoll zwar ebenfalls mit nur einem Draht auskommt, allerdings mit dem von Dallas Semiconductor entwickelten One-Wire nicht wirklich kompatibel ist.

Lattice MachXO4 FPGAs werden bei Distributoren verfügbar

Die von Lattice an sich im Dezember 2025 vorgestellte MachXO4-Familie ist nun bei Distributoren verfügbar. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um einen „Nachfolger“ von MachXO2 und MachXO3 – besonders hervorzuheben ist eine als Hot Socketing bezeichnete Fähigkeit. Dahinter steht der Gedanke, dass die FPGAs in „jedem“, also auch im nicht mit Energie versorgten Zustand, vollständig robust sind.

Phoenix PMD EM M-30 LR – Sensor – LoRA-Erdfeuchtigkeitsmesser “zum Wegwerfen”

Im Haus Phoenix Contacts gibt es einen Erdfeuchtigkeitsmesser, der – wie in der Abbildung gezeigt – als Fire and Forget-System vorgesehen ist.

Bildquelle: Phoenix Contacts.

Im Modul befindet sich eine Batterie, die den Sensor für 5-8 Jahre mit Energie versorgen soll. Da die Daten über Lora „exfiltriert“ werden, handelt es sich dabei um eine komplett drahtlos funktionierende (und nach Ansicht des Autors durchaus innovative) Meßmethode.

u-blox ZED-X20P – GPS-Modul mit Updaterate von bis zu 25 Hz

Im Hause u-blox gibt es ein neues GNSS-Empfängereodul, das dank Sensor Fusion verschiedene Satellitenkonstellationen und lokale Informationen auswertet. Lohn der Mühen ist – unter anderem – eine sehr schnelle Updaterate von bis zu 25 Updates pro Sekunde. Weitere Informationen zu den diversen Spezifikationen finden sich in der Abbildung.

Bildquelle: u-blox

Littelfuse SM15KPA-HRA – umfangreich zertifiziertes Transsil der höchsten Robustheitsklasse

Wer eine sehr stabile und für den Aeronautikeinsatz vorgesehene TVS-Diode begehrt, wird von Littelfuse mit einer ganzen Produktfamilie beglückt. Die in der Tabelle gezeigten Zertifikations-Spezifikationen gelten dabei für die gesamte Produktfamilie. Zu beachten ist lediglich, dass der Einzelstückpreis im Bereich von rund € 100 liegt.

Bildquelle: Littelfuse

knowles FM2 – nicht-magnetischer MLCC-Kondensator.

Insbesondere im Bereich der Medizinwlektronik kann es wünschenswert sein, MLCC-Kondensatoren aus minimalmagnetischen Materialien zu verwenden. Im Hause Knowls bietet man nun eine Serie derartiger Produkte an – die im Datenblatt befindliche Beschreibung liest sich folgendermaßen:

1
A range of X7R MLC capacitors with a guaranteed non-
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magnetic / relative permeability of 1.000 and having a
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customised design to achieve a lower ESR and
4
improved Q factor than normal X7R MLCCs. Ideal for
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critical applications such as NMR / MRI and where PIM
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could potentially be an issue if nickel was present.

Amphenol Anytek XD+OP – Dupont-Pin mit “Push to Release”

Dupont-Pins erwartet man normalerweise im Laboreinsatz. Amphenol lanciert nun eine neue Serie von Steckverbindern mit 5 mm Pitch, die – wie in der Abbildung gezeigt – über eine Push-to-Release-Fähigkeit verfügen.

Bildquelle: Amphenol.

STMicroelectronics MIS2DU12 – Accelerometer mit extrem geringem Stromverbrauch

Im Hause STMicroelectronics ist man bemüht, immer mehr smarte Funktionen in die hauseigenen Acerollermeter zu verpacken. Mit dem MIS2DU12 wendet man sich nun ganz dem Stromverbrauch zu. Neben einem optimierten internen Aufbau spendiert man einen umfangreichen FIFO-Speicher, der die erarbeiteten Daten zwischenspeichern kann. Sinn ist, dass der (energiehungrige) Host-Mikrocontroller mehr Zeit im Stand-by verbringen kann, bevor er zwecks Aberntung der gesammelten Informationen aufgeweckt werden muss.

Bildquelle: STMicroelectronics.

ams OSRAM TMF8829 – neues Depth of Flight-Modul

Im Hause ams OSRAM steht ein Time-of-Flight-Tiefenscannermodul zur Verfügung, dass eine „variable“ Auflösung zwischen 8 x 8 und 48 x 32 Pixeln bietet.

Bildquelle: ams OSRAM

Hervorzuheben ist außerdem, dass das Design des Sensors besonders robust gegen „Verschmutzungen“ des Deckglases sein soll:

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Internally, the TMF8829 uses dToF histograms and peak detection, and therefore, it is highly
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tolerant to smudges on the cover glass. Additionally, the TMF8829 can handle multiple objects
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per depth point simultaneously without degrading accuracy. It reports the distance of all depth
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points with a resolution of 0.25 mm.

Melexis DVK90642 – cloud-freie Personenerkennung, nun per USB

Melexis nutzt die hauseigenen Infrarot-CCDs seit einiger Zeit zur Durchführung von Personen-Zählungen. Nun steht ein per USB-C ansprechbares Evaluationsboard zur Verfügung, das die direkte Inbetriebnahme erleichtert.

Bildquelle: Melexis

Zuerst erschienen bei Mikrocontroller.net News

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