Während das ESP32-Ökosystem Erweiterungen erfährt, lanciert Renesas einen RX-Mikrocontroller auf Basis von 22nm-Technologie. ST erleichtert mit MatterConnect das Provisoning von Matter-Hardware, während verschiedene für den Weltraum vorgesehene Komponenten das Design von Satellitenelektronik zu erleichtern suchen.
Espressif: Verkauf der AI-Plattform Mosaico startet
Per se haben wir über Espressifs Einstieg in die Welt der AI-getriebenen Entwicklung von Embedded-Systemen in der Vergangenheit bereits berichtet. Bisher galt allerdings, dass es vor allem Dokumentation zu sehen gab.
Nun gilt, dass an der Basis-Plattform interessierte Personen das Produkt direkt bei Espressif beziehen können. Interessant ist, dass der Vertrieb – man beachte die angegebene URL – nicht direkt über die Espressif-Webseite, sondern über einen dedizierten Shop erfolgt.

Bildquelle: https://store.mosaico.ai/products/esp-mosaico
LILYGO T-Halow P4 – ESP32-P4 mit M.2-2280-Interface und WiFi HaLow
Das M.2-Interface hat sich im Bereich der Einplatinencomputer mittlerweile als Quasi-Standard etabliert. Nun gibt es im Hause LILYGO eine Entwicklungsplatine, die – wie in der Abbildung gezeigt – über ein M.2-2280-Interface Kontakt mit Prozessrechnern aufzunehmen sucht.

Im Bereich der Rechenleistung setzt man auf die bekannte Kombination aus ESP32-P4 und ESP32-C6. Hervorzuheben ist, dass außerdem auch ein Wi-Fi-HaLow-Modul auf der Platine verbaut ist.
Wer das Produkt käuflich erwerben möchte, kann dies unter anderem auf AliExpress tun.

Bildquelle: https://s.click.aliexpress.com/e/_c3z3sY8f
Arduino App Lab 0.11 mit Unterstützung für Works with Arduino und GPS-losem Positionieren
Im Arduino-Ökosystem versucht man permanent, alles auf die Bedürfnisse der im Works-with-Arduino-Projekt erfolgenden Professionalisierung auszurichten. Eine neue Version der Entwicklungsumgebung rüstet nun die Möglichkeit nach, in App Lab entwickelte Applikationen zu stabilisieren und zu verpacken.

Bildquelle: https://blog.arduino.cc/2026/10/22/arduino-app-lab-0-11-is-here/
Ebenda beschreibt man die Vorteile dieser Funktion nach folgendem Schema:
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Im Bereich der KI-Integration rüsten die Italiener ebenfalls an mehreren Stellen nach. Erstens gibt es ein neues Modell, das – wie in der Abbildung gezeigt – die vom Microsoft Kinect bekannte Skelettierung von Personen ermöglicht.

Bildquelle: Arduino.
Feature Nummero zwei ist die Möglichkeit, hauseigene Module, beispielsweise von Hugging Face, herunterzuladen und in die vorliegende Applikation zu integrieren. Zu guter Letzt ist es nun einfacher, gleichzeitig mit dem Code-Bearbeitungsfenster und dem Agenten-Fenster zu arbeiten.
Relevant ist außerdem – die diversen Detail-Verbesserungen sind in der als Bildquelle angegebenen URL sichtbar – dass Arduino App Lab fortan auch die Nutzung des TPS-Positionierungssystems ermöglicht. Weitere Informationen hierzu finden sich folgendermaßen:
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HP-GPS-Oszillatoren: Firmware erfolgreich dekompiliert
Auf der HP-Eigentümer-Mailingliste gibt es seit einiger Zeit durchaus „starke“ Aktivität, die sich mit den HP-eigenen GPS-disziplinierten Oszillatoren auseinandersetzt.
Nun gelang die AI-unterstützte Dekompilation der Firmware – eine vor wenigen Stunden verkündete Meldung liest sich folgendermaßen:
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Microchip LX-820 – Quartzoszillator für LEO-Applikationen
Im Bereich der Weltraum-Elektronik gilt seit jeher, dass das Gesagte und das „nicht Gesagte“ eine Singularität darstellen. Die vor wenigen Stunden veröffentlichte Pressemeldung aus dem Hause Microchip kündigt per se einen weltraumzertifizierten Quarzoszillator an, der sich wie in der Abbildung gezeigt präsentiert.

Bildquelle: Microchip.
Interessant ist erstens, dass die „allgemeine Beschreibung“ – wie im Folgenden beschrieben – eine Unterscheidung zwischen klassischer Weltraum-Elektronik und COTS-Komponenten versucht:
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Interessant ist außerdem die „vergleichsweise kurze“ Lieferzeit, die folgendermaßen angegeben wird:
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STMicroelectronics RHFLVDS42 – schneller, weltraumzertifizierter LVDS-Receiver
Auch im Bereich der Weltraum-Elektronik gilt, dass die „Weiterentwicklung“ vom Million-Monkey-Effekt getrieben wird.
Während Microchip einen neuen Quarzoszillator ins Rennen schickt, kümmert man sich im Hause STMicroelectronics um die schnelle Datenübertragung am Satelliten.

Bildquelle: STMicroelectronics.
Die „sonstige“ Beschreibung der neuen Komponente präsentiert sich dann folgendermaßen:
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CELUS: neue Power-Electronics-Designs von RECOM Teil des Programms
CELUS – man besuche die unter https://www.celus.io/ bereitstehende Firmen-Webseite – wählt einen durchaus „interessanten“ Zugang zum Bereich der Entwicklung von Schaltungen unter Nutzung von künstlicher Intelligenz.
Sei dem, wie es sei, gilt, dass man nun auch auf einige Referenzdesigns aus dem Hause RECOM zurückgreifen kann:
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Renesas RX74M / RX74N – erste RX-Mikrocontroller aus 22-nm-Fertigung
Ganz analog zum „letzten gallischen Widerstands-Dorf“ hält man auch im Hause Renesas die Fahne der hauseigenen RX-Architektur hoch. Mit der RX74M-/RX74N-Klasse stehen nun zwei neue 32-Bit-Mikrocontroller zur Verfügung, die ihre Rechenleistung aus einem Kern vom Typ RXv3e beziehen.
In der Gesamt-Familie präsentiert sich der neue Kern dabei wie in der Abbildung gezeigt.
Im Rahmen der Presse-Vorstellung hebt Renesas erstens den RAM-Arbeitsspeicher hervor. Zweitens betont man nach folgendem Schema die „breite“ Unterstützung, die verschiedenste Feldbus-Formate umfasst:
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Percepio Detect 2026.1 – nun auch mit Unterstützung für Zephyr
Im skandinavischen Hause Percepio arbeitet man seit Jahr und Tag daran, „Angriffe“ auf Embedded-Systeme durch „Erkennung von Ungereimtheiten“ aufzudecken. Bisher galt allerdings, dass die Ziel-Geräte bzw. ihr RTOS FreeRTOS sein musste.
In einer vor wenigen Stunden an die Entwicklerschaft verschickten E-Mail kündigt man nun nach dem in der Abbildung gezeigten Schema an, fortan auch Informationen von Zephyr-basierten Geräten einsammeln zu wollen.

Bildquelle: Percepio.
STMicroelectronics MatterConnect erleichtert die Auslieferung von Gerätezertifikaten
Beim „Design“ von Matter- und sonstigen Systemen des Smart-Home-Bereichs steht man – bis zu einem gewissen Grad – immer vor dem Henne-Ei-Problem der Authentifizierung. Ein Server kann ein Gerät nur dann als „echt“ erkennen, wenn das in ihm enthaltene Zertifikat vorhanden ist. Dieses muss allerdings im ersten Schritt irgendwie in den Flashspeicher wandern, womit sich die Katze in den Schwanz beißt.
Mit einem als MatterConnect bezeichneten Dienst versucht STMicroelectronics nun – wie im Folgenden beschrieben – an dieser Stelle Abhilfe zu schaffen:
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Lesestoff: vom Gerichtsprozess zwischen Huawei und der US-Regierung
Wer sich für „rechtliche Aktivitäten“ interessiert, wird den unter der URL https://strandconsult.dk/blog/chinas-controversial-telecoms-titan-huawei-finally-on-trial-for-fraud-in-brooklyn/ bereitstehenden Text als durchaus lesenswert empfinden.
Lesestoff, Teil 2 – vom „Patentrecht“ in China
Insbesondere im Bereich GaN- bzw. SiC-Feldeffekttransistoren gilt, dass „patentrechtliche Streitigkeiten“ an der Tagesordnung stehen. Der im Bereich GaN und SiC im Allgemeinen gut informierte Ralf Higgelke berichtet unter der URL https://www.linkedin.com/pulse/ralfs-gan-sic-news-october-22-2026-ralf-higgelke-sq97e/ nun über einen unter der URL https://www.standrewslawreview.com/post/infineon-v-innoscience-what-the-gallium-nitride-patent-fight-reveals-about-chinese-ip-enforcement bereitstehenden Artikel, der auf die „überraschend hohe Erfolgsquote“ westlicher Patent-Kläger vor chinesischen Gerichten eingeht:
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Zuerst erschienen bei Mikrocontroller.net News
Quelle: Weiterlesen
