Am 14. September 1956 stellte Thomas Watson junior, der Chef der Firma IBM, das erste Festplattensystem vor. Das RAMAC besaß fünfzig Magnetscheiben auf einer Achse und fasste einige Millionen Zeichen. Es arbeitete unter dem Namen IBM 305 als Einzelgerät sowie als Speicher für den Computer IBM 650. Bis 1961 wurden mehr als tausend Stück gebaut. …
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Kategorie: Elektronik-Geschichte
Stanisław Lem – Phantome und Phantasien
Der vor hundert Jahren im damals polnischen Lemberg geborene Stanisław Lem war Literat, Philosoph und Zukunftsforscher; er zählte zu den besten Science-Fiction-Autoren der Welt. Besonders interessierten ihn Roboter, Computer und alle Aspekte der virtuellen Realität. Sein bekanntestes Werk ist der 1961 erschienene Roman „Solaris“. Später entwickelte sich Stanisław Lem zu einem harten Kritiker des Internets….
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Kategorien: Literatur, "Der Planet des Todes", "Dialoge", "Die Megabit-Bombe", "Die Technologiefalle", "Eden", "Gast im Weltraum", "Kyberiade", "Märchen von Turing", "Robotermärchen", "Sterntagebücher", Andrei Tarkowski, Daniel F. Galouye, Der futurologische Kongress, Ijon Tichy, Intellektronik, Internet, Künstliche Intelligenz, Kybernetik, Lyssenkoismus, Matrix, Phantomatik, Pirx, Sim, Simulation, Solaris, Stalin, Stanislaw Lem, Summa Technologiae, Tomasz Lem, Welt am Draht, Will Wright
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Kenbak-1 – ein Computer macht Schule
Vor fünfzig Jahren kam in den USA der Kenbak-1 heraus. Der einen halben Meter breite Kleinrechner kostete 750 Dollar; Konstrukteur war der Ingenieur John Blankenbaker. Er dachte an einen Einsatz in Schulen und Hochschulen. Vom Kenbak-1 wurden nur etwa fünfzig Stück verkauft. 1986 erklärte ihn das Computer Museum Boston zum ersten Personal Computer der Welt. …
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Kategorien: Allgemein, "Popular Science", Cogar 4, Computer Museum, Datapoint 2200, Deutsches Museum, Dualzahlen, Gene Amdahl, HP 9100A, John Blankenbaker, Kenbak Corporation, Kenbak-1, logische Mikroprogrammierung, Maschinensprache, Modellrechenautomat, Nikolaus Joachim Lehmann, Schieberegister, Scientific American, SEAC, Symbolics Inc., Symbolics LM-2, UNIVAC
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Computer fürs Geschäft
Deutsche gehen ins Café, Engländer in die Teestube. Eine landesweite Kette betrieb die Londoner Firma Lyons; dazu erzeugte sie Kuchen und Plätzchen. Ab 1949 entwickelte sie außerdem das Lyons Electronic Office oder LEO, ein Elektronengehirn mit 6.000 Röhren. Es berechnete am 5. September 1951 ein reguläres Programm. LEO war der erste Computer für geschäftliche Anwendungen. …
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Kategorien: Allgemein, "Manchester Guardian", Christopher Strachey, Computer Museum, de Havilland, EDSAC, English Electric Company, ENIAC, Frank Land, Gwen Bell, Herman Goldstine, ICL, J. Lyons & Co. Ltd., John Pinkerton, John Simmons, Konrad Zuse, Kronprinzessin Elizabeth, Leitz, LEO, LEO 326, LEO 360, LEO Computers Ltd., LEO Computers Society, LEO II, LEO III, Lyons Electronic Office, Manchester Baby, Maurice Wilkes, Oliver Standingford, Peter Byford, Prinz Charles, Raymond Thompson, Verzögerungsspeicher, Vivian Bowden, Zuse Z5
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Der Chip den man löschen kann
Im November 1971 brachte die amerikanische Firma Intel den Intel 4004 heraus. Er war der erste Mikroprozessor, der in Serie ging, und eröffnete eine neue Ära der Computertechnik. Im August stellte Intel ein anderes wichtiges Produkt vor: das EPROM, einen löschbaren und wieder beschreibbaren Festwertspeicher. Entwickelt hatte es der 31 Jahre alte Ingenieur Dov Froman….
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Kategorien: Allgemein, Brenner, Dov Frohman, EEPROM, EPROM, Fairchild, Flash-Speicher, Gordon Moore, Intel, Intel 1101, Intel 1701, Intel 1702A, Intel 8086, Intel 8088, Intel Israel, Mikroprozessor, Nur-Lese-Speicher, Pro-log, Speicherchip, UV-Strahlung
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Aufbruch in die Audiovision
Funkausstellungen gibt es seit 1924, die erste Internationale Funkausstellung oder IFA eröffnete vor fünfzig Jahren in Berlin. Ihr Hauptthema war die Audiovision. Der Ausdruck bezeichnete Techniken zum Speichern und Abspielen von Filmen, die Normalbürger und -bürgerinnen bezahlen konnten. Von der Bildplatte bis zur Videokassette zeigte die IFA die Zukunft der Medien vor der großen Digitalisierung….
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Kategorien: Allgemein, "Die Lady aus dem Weltraum", Audiovision, Bildplatte, Bildtelefon, CBS, Colorvision, Dietmar Schönherr, Digitalisierung, Electronic Video Recording, Eumig, EVR, Frank Elstner, Grundig, IFA, Internationale Funkausstellung, Les Humphries Singers, Loewe Opta, Messe Berlin, Neckermann, Nordmende, Philips, Philips LDL 1000, Quelle, Rückprojektion, Siemens, Super-8, Telefunken, VCR, VHS, Video 2000, Videorekorder, Vivi Bach
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Hier entlang – 40 Jahre Navigationssysteme
Schon vor dem Ersten Weltkrieg wurden in den USA mechanische Geräte erfunden, die Autofahrer den richtigen Weg wiesen. Am 24. August 1981 stellte der japanische Hersteller Honda den „Electro Gyrocator“ vor. Er zeigte während der Fahrt den Ort des Autos auf einem Stadtplan an. 1983 entwickelte die Firma Blaupunkt ein System, das die Route ansagte….
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Relais, Lämpchen, Druckknöpfe – Minivac 601
„Ein erster Schritt in die aufregende Welt der elektronischen Datenverarbeitung mit Digitalrechnern.“ So beschrieb vor sechzig Jahren die Scientific Development Corporation aus der amerikanischen Stadt Watertown den Minivac 601. Das Gerät kostete 85 Dollar, und man konnte mit ihm die Prinzipien eines Computers durchspielen. In die Konstruktion gingen auch Ideen des Mathematikers Claude Shannon ein. …
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Happy Birthday, Margaret Hamilton!
Am 20. Juli 1969 landeten die ersten Menschen auf dem Mond. Neil Armstrong und Edwin Aldrin griffen dabei auf den Computer in der Landefähre zurück. Seine Software kam vom Massachusetts Institute of Technology; Projektleiterin war die Mathematikerin Margaret Hamilton. Nach der Arbeit für die NASA gründete sie zwei Firmen. Sie feiert heute ihren 85. Geburtstag….
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Von der Rotoskopie zum Motion Capture
Wer heute am Computer oder an der Game-Konsole Fußball spielt, der erlebt eine alte Technik. 1915 erfand der Amerikaner Max Fleischer die Rotoskopie. Dabei entsteht aus Filmbildern eine Animation. Die Rotoskopie führte in den 1980er-Jahren zum Motion Capture. Hier werden mit Markierungen oder durch Mustererkennung Körperbewegungen erfasst. Die Daten bilden dann die Grundlage für Computerspiele. …
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